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Kennenlernen übungen

Ein Mitspieler sagt: Alle Anderen wiederholen: Ein Beitrag von Maria Santos-Nunier. Das Spiel wird im Stuhlkreis gespielt. Ein Spielleiter muss als Kommentator vorhanden sein. Der Spieleiter schreibt Zettel mit den Rollen die die Personen spielen werden z. Je nach Spielerzahl anpassen, bei 15 Spielern sind Werwölfe ok. Da keiner die Rolle eines anderen Spielers kennt, mit Ausnahme des Spielleiters, ist jeder ein potenzieller Werwolf. Das Spiel kann nun beginnen. Gewonnen haben die Bürger wenn kein Werwolf mehr lebt.

Die Werwölfe haben gewonnen wenn die Bürger weniger sind als die Werwölfe. Alle Sachen werden von dem Spieleiter angekündigt. Es wird die Geschichte der eigenen Biografie erzählt.

Sich kennenlernen und vorstellen - Vor dem Hotel

Mit enthalten sein sollen jedoch 5 Fakten die nicht stimmen. Also macht es ihnen nicht so leicht und erzählt möglichst bunt aus eurem Leben. Ein Beitrag von Harry L. Wer bin ich?

Was machst du hier?

Diesen Zettel klebt er dann einem anderen Mitspieler auf dir Stirn und er schlüpft automatisch in dieser Rolle. Pro Runde darf jeder Spieler nur eine Frage stellen. Gewonnen hat, wer seine Figur als erstes erraten kann. Die Mitspieler sitzen im Kreis. Ein Freiwilliger steht mit einer Zeitung, die zu einem Stock geknüllt wird in der Mitte. Einer ruft nun einen Namen von einem anderen Mitspieler. Der in der Mitte muss nun versuchen den, dessen Namen gerufen wurde mit der Zeitung zu schlagen nicht zu doll.

Der, dessen Namen gerufen wurde muss jedoch versuchen einen anderen Namen zu nennen. Sollte der mit der Zeitung es schaffen den gerufenen zu erwischen tauschen die beiden die Plätze. Ein Beitrag von Theresa. Man steht im Kreis, und der Spielleiter beginnt zu sagen "Ich bin die Susi, komm aus Salzburg und mache gerne Suschi, und wer bist du? Dieser muss dann auch so etwas sagen. Wenn es jedoch falsch ist, fragt der Spielleiter jemand anderes. Das Spiel dauert so lange bis die Kinder herausgefunden haben wie es funktioniert.

Jeder Teilnehmer schreibt auf einen Zettel eine Tabelle mit seinem Lieblingsessen und einem Essen, das er nicht so gerne isst Lustig ist es bei starker Ähnlichkeit, z. Die Zettel werden auf den Rücken geklebt.

Im Anschluss laufen alle herum und machen bei den anderen einen Strich neben dem vermeintlichen Lieblingsessen. Zum Schluss wird aufgelöst und kurz gesagt, wie viele recht hatten und wie viele sich irrten. Eine Zusendung von Jorit Thoren G.

1. Einstieg, Orientierung und Kennenlernen – Ideenwerkstatt von morgen

Jeder Teilnehmer malt auf einen Zettel zwei Bilder, die er mit einer Geschichte aus seinem Leben verbinden kann. Eine Geschichte ist wahr und die andere Geschichte ist gelogen. Nun erzählen sich immer zwei Personen gegenseitig ihre Geschichten und tauschen die Zettel. Man muss sich die Namen und die Geschichten gut merken und einer nächsten freien Person weiter erzählen. Das macht man dann 5 - 15 Minuten, je nach Anzahl der Personen. Danach setzen sich alle wieder in den Kreis und erzählen, was die Bilder auf seinem Zettel für eine Geschichte haben und sagen von wem diese Geschichten sind.

Nun muss die Gruppe per Abstimmung entscheiden, welche Geschichte wahr oder gelogen ist. Eine Zusendung von Chantal. Der Spielleiter hat einen Ball, sagt seinen Namen und gibt den Ball an seinen rechten oder linken Nachbarn weiter, der ebenfalls seinen Namen sagt. Das geht nun Reihum bis der Ball wieder beim Spielleiter angekommen ist. Jetzt sagt der Spielleiter einen Namen eines Teilnehmers und wirft diesem den Ball zu. Dieser sagt wieder einen anderen Name und wirft den Ball demjenigen zu.

Du kennst noch eine weitere Idee?

Eine Zusendung von Tonga. Mehrere Hulahup-Reifen werden in der Turnhalle oder auf dem Rasen verteilt. Jeder Reifen stellt eine Insel dar. Die Gruppe läuft durch die Sporthalle. Wenn der Sportlehrer z. Nun müssen sich alle je nach Geschwister Anzahl auf den Inseln sortieren das klappt natürlich mit allen Fragen wie z. Auf jeder Insel dürfen nur diejenigen sich einfinden, die dieselbe Eigenschaft haben. Eine Zusendung von Jessika S. Alle Kinder stehen in einem Kreis. In der Mitte steht einer mit einer Papierrolle.

Nun geht er auf jemanden zu und probiert ihn mit der Papierrolle so schnell wie möglich zu berühren. Aber derjenige, der geschlagen werden soll kann einen anderen Namen aus der Gruppe sagen um nicht geschlagen zu werden. Nun muss der genannte Name gesucht und berührt werden, bevor derjenige einen anderen Namen sagen kann. Die Plätze der 2 Kinder die vor der Tür warten bleiben aber frei. Sobald alle ihren Platz eingenommen haben, dürfen die 2 Wartenden wieder den Raum betreten und schauen sich die Namen an der Tafel an.


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Dann sagen sie: Dies wird solange fortgesetzt, bis alle wieder auf ihrem ursprünglichen Platz sitzen. Variante A: Jeder verfasst mit dem Anfangsbuchstaben seines Namens einen kurzen Satz und stellt sich damit vor. Variante B ist lustiger und spannender. Alle Teilnehmer schreiben den eigenen Vornamen auf ein kleines Blatt Papier.

Die Zettel werden vom Gruppenleiter in eine Schachtel gegeben. Jeder zieht dann einen Namen heraus und überlegt sich mit dem Anfangsbuchstaben einen lustigen Satz und liest ihn vor. Der Genannte steht auf und stellt den Satz pantomimisch dar.

KLAUS küsst klasse. Eine Zusendung von Andrea aus Villach. Alle Teilnehmer stehen im Kreis. Der Reihe nach geht es weiter und die Teilnehmer benennen den Edding, die Spieler vor einem und nennen auch ihren Namen mit passendem Adjektiv, der denselben Anfangsbuchstaben hat, wie der eigene Name.

Dabei ist eine lockere Atmosphäre wichtig, und zwar ganz unabhängig davon, um was für eine Gruppe es sich handelt: Der neue Trainee in einem Unternehmen muss seine neuen Mitarbeiter genauso kennenlernen wie das Kindergartenkind seine neuen Spielgefährten. Bevor sich eine Gruppe findet und gut harmoniert, müssen sich die einzelnen Mitglieder erst einmal so gut wie möglich kennen lernen. Und wie geht das am einfachsten? Ebenfalls mit einem Spiel! Geeignet sind dafür alle Spiele, bei denen sich die Kinder gegenseitig etwas von sich erzählen müssen.

Man kann daraus auch ein Quiz machen, das zudem die Merkfähigkeit jedes Einzelnen fördert. In diesem Fall muss der eine Spieler dem anderen zuhören, wenn dieser über sich und sein Leben berichtet. Kennenlernspiele können jedoch auch spannend und actionreich sein. So eignen sich z. So prägen sich die Namen der anderen Gruppenteilnehmer spielerisch ein und die erste Barriere ist gebrochen.

Doch Kennenlernspiele eigenen sich nicht nur zum ersten Kennenlernen, sondern auch zum Vertiefen von Kontakten der Gruppenmitglieder untereinander. Dies bietet sich beispielsweise an, wenn eine Kinder- oder Jugendgruppe sich erst kürzlich zusammengefunden hat und in nächster Zeit eine Freizeit bzw.

Mit den geeigneten Spielen kann man schon im Vorfeld dafür sorgen, dass sich die Teilnehmer besser kennen lernen und später auf der Reise ein perfektes Team bilden. Das Spiel geht wie Schere-Stein-Papier. Jeder Charakter hat eine spezifische Handlung oder Geräusch. Jeder zieht einen Schuh aus und legt ihn in die Mitte.

Hier gibt es Methoden, die ganz zu beginn eines Workshops den Teilnehmenden beim Ankommen, kennlernen und orientieren hilft. Spiele sind eine wichtige Ergänzung auf Seminaren und in Workshops und natürlich insbesondere in der Erlebnispädagogik. Wenn es sich nicht gerade um eine Fachtagung für Physiker handelt, sind die Menschen auch wegen des Austausches mit anderen Teilnehmenden TN gekommen und nicht nur wegen ein paar Fakten zum Thema. Diese Spiele helfen dabei:. Um die Erwartungen der Teilnehmenden abzuklären eignet es sich, vor dem Workshop einen Baum auf eine Flipchart zu malen, der mit Stichworten auf Zetteln von den TN vollgehängt werden kann.

Am Ende des Workshops können die Stichworte wieder abgehängt werden, sodass gesehen wird, was geschafft wurde und was noch offen ist. Nicht nur zum kennen lernen ist das sehr hilfreich, sondern auch um problemstellungen in Workshops und Teams gemeinsam zu lösen.